Marco Graupp (geb. Schmid)

wurde am 28.12.1986  in Pfarrkirchen geboren

als Sohn von Josef Graupp (Landwirt) und Petra Graupp (Bürokauffrau – geb. Schmid) 

Kindheit war geprägt von vielen Krankheitsphasen (Gehirnhautentzündung mit 3 Jahren – danach folgten bis in die späte Jugend Kreislaufzusammenbrüche und epileptische Anfälle.)

mit 11 Jahren verabschiedeten sich beide Eltern aus dem Leben. Der Vater beging Selbstmord ca. 1 Monat nachdem die Mutter an den Folgen des Krebs und mehrerer Chemotherapien verstarb.

 

 

Zusammen mit Schwester Stefanie Graupp aufgewachsen bei Tante (Aloisia Graupp) und Onkel (Johann Graupp) als Wahlpflegefamilie

Schule – Grundschule an diversen Orten im Raum Osterhofen (Bayern) und Realschule Landau a. d. Isar (mit bestandener Abschlussprüfung – Mittlere Reife) 

2003 – 2006: Beginn der Ausbildung zur „Fachkraft für Lagerwirtschaft“ in den BMW-Werken Dingolfing.

bis 2008 tätig im Betrieb

2008 – Burnout – insgesamt mehrere Krankheitsphasen – Leben mit starker psychischer Belastung. Arnstorf – 2008 (April / Mai) gescheiterter Selbstmordversuch. 

Schwester findet ihren Bruder – Unterbringung in psychiatrische Anstalt. Mehrere Phasen mit stationären Aufenthalten folgten in Mainkofen ( Bayern) – mit Medikamentenverordnung.  Insgesamt 7 Aufenthalte in Kliniken zur psychiatrischen Behandlung eines schweren psychischen Leidens. (später Unterbringung in Landshut – soziale Einrichtung für behinderte Menschen –  Bezirksklinikum Landshut – psychiatrische Abteilung). Insgesamt kein wirklicher Erfolg der schulmedizinischen Therapien.

Problematik im Zusammenhang mit tiefer Depression und manisch-depressiven Phasen. Suchtverhalten ~ Verzweifelte Suche.

Kunst als Begleiter durch schwierige Phasen. Malen, Schreiben, Formen. 

2009 – 2010 Leben in Therapiezentrum Nähe Heidelberg (Eiterbach) 

später – weiterer Aufenthalt in Psychiatrie – nach Entlassung sofortiger Umzug nach Landshut in eine betreute Wohngemeinschaft (Sozialteam Landshut) 2011 – 2012 ( Zeitraum der Unterbringung 1 Jahr und 7 Monate)

ab 2012 wieder in eigener Wohnung – Minijobs in Gärtnerei (Grün und Gut – Landshut) ca. 1 Jahr Tätigkeiten im Betrieb. Seit 2013 keine Medikamente der Pharmaindustrie mehr. Absetzen auf eigenen Wunsch. Alternative Wege (Pfadfindung)

2014 – Begegnung mit Dr. Markus Wimmer – Landshut – damaliger Galeriebesitzer in Landshut und Kunstschaffender (Kunsthistoriker)

ab 2014 regelmäßige Beteiligung Kunstausstellungen und Veranstaltungen Landshut mit Dr. Markus Wimmer (Kunsthistoriker, Künstler…) – mitwirken bei Projekten und Zusammenwirken – Assistenz bei ritueller Arbeit. Schamanische Workshops. Fruchtbarer geistreicher Austausch. Apfelbaumpflanzung in Landshut (Europagarten, Grundschule – Baumpatenschaft) 

Ausbildungsworkshop bei Toss Droege „Flug des Phönix“ –  Aneignen von Werkzeugen von den spirituellen Heilern der Anden (Q´eros) – Einführung in die Tradition der Inkas. Meister der leichten Energie.

Seit 2014 Herstellung von Räucherwerken. Beginn der Forschung mit Krafttiermedizin, der Magie der Erde, so wie der druidischen und schamanischen Arbeit.

2014 – 2016 Beteiligung an diversen Märken (Umweltmesse, Adventsmarkt, Projekt Kunstknospe…) in Landshut, wie den wiederkehrenden Kunst -und Kunsthandwerker-Märkten in der Galerie 691 und Beteiligung an Ausstellung und Projekten in der Galerie 691, sowie Mitwirken als Mitglied der „Freien Akademie für Kunst und Leben“

Es folgte eine Reihe von Poesievorträgen und Performances mit Worten und Schriftwerken.

2015 – 2016 – Ausbildung am Ammersee – Neoschamanische Heilkunst – Engelwölfe – Andreas Krüger (Schulleiter und Dozent –  Samuel Hahnemann Schule Berlin )

Umzug von Landshut nach Landau an der Isar 2016

2016 – Neustart in Landau an der Isar in Kleegarten. 

Entstehungsphase vielfältiger Werke  – wie Poesiehefte (Poesieblatt Nr. 1 – 11 ; Manuskripte Nr. 1 – 11 ) mit gesammelten Werken –  diverse Kreationen im bildnerisch-malerischen Bereich.

Schaffen an etwas größeren Bildformaten. (Beginn mit 1 x 1 Meter), Kreation von Federfächern (hauptsächlich mit Federn und Weidenrindenstücken) – 2017 Beginn der Kreation von Skulpturen aus Holz. Mitwirken bei Projekten vor Ort – 

z.B.

  • „Fest der Kreativen“ in der Stadthalle Landau a. d. Isar (ca. 2016) 
  • Beteiligung am Michaeli-Markt (mehrere Jahre wieder) 
  • Cactus Buchladen – z.B. Teilnahme als Jury bei Lesewettbewerb für Kinder. 
  • Tag der offenen Tür – Zentrum zur Heilung. Begegnungsprojekte…

2016 – Treffen des Vorstands  der Isargilde – Künstlerverein (Bayern). 2017 Bewerbung für Mitgliedschaft. Drei Gastausstellungen. 

2018 – Aufnahme als Mitglied der Isargilde e.V (in Bayern) und Teilnahme an den zweimal im Jahr stattfindenden wiederholenden Ausstellungen „Kastenhof“ Landau (Frühjahrs-) und „Bruckstadel“ Dingolfing (Herbstausstellung)

bis 2020 Leben in Zurückgezogenheit mit Unterstützung. (Zentrum zur Heilung) – Ausbildungen (energetische Heilung – Mediale Arbeit)

seit 2020 (August) – Leben auf der Alb – in Münsingen.

2021 – Gestaltung des vorübergehenden Ateliers und Werkstatt „Eine ART Werkstatt“ im Projekt KUNST.LAND zusammen mit Juliane Weiss in Münsingen in einem Leerstand (Marktplatz – beim Brunnen) 

Phasen der Zurückgezogenheit – Forschung. 

Mitte 2022 Kündigung der Mitgledschaft bei der Isargilde.

2022 ca. 1 Jahr Pause mit der offiziellen Herstellung von Räucherwerken. 

Neue Aufgaben und Projekte im Raum Baden-Württemberg

seit 2023 Re-Aktivierung der Herstellung von Räucherwerken – zusammen mit Juliane Weiss. 

2023 (Februar bis April ) Ausstellung zweier Kunstwerke (Gemälde) im wechselnden Wilhelm in Reutlingen.

Februar 2024 – Bau einer Erdtrommel (Motherdrum) in Finning am Ammersee –  

Fortsetzung folgt  🙂 <3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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